Das Europäische Zukunftsministerium – Speculative Policy Lab
Petra Stolba , Christoph Kremer , Patrick Rammerstorfer
Das Europäische Zukunftsministerium – Speculative Policy Lab
Wir schreiben das Jahr 2040. Für 60 Minuten werden die Teilnehmenden zum fiktiven EU-Ministerium für ein lebenswertes, digitales Europa.
Den Einstieg liefert das Ars Electronica provokante, künstlerische Positionen, die greifbar machen, was auf dem Spiel steht. Das Ministerium für Neugier & Zukunftslust moderiert mit Zukunftsfragen, die nicht lähmen, sondern öffnen. Dann erdet das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments die Visionen: Welche realen Instrumente – AI Act, Bürgerforen, Digital Services Act – gibt es dafür heute schon?
Gearbeitet wird in interdisziplinären Kleingruppen. Jede Gruppe schreibt einen Gesetzesvorschlag, einen One-Pager aus der Zukunft. Am Ende wird er symbolisch „eingereicht" – es entsteht als gemeinsam ausgehandeltes Dokument, das alle mitnehmen und die re:publica als Festival-Ergebnis publizieren kann.
Im Zentrum stehen Aktualität, Haltung, Problemlösung, Vielfalt der Perspektiven – und Spaß am Mitgestalten unserer Zukunft.