re:publica Vienna
2.-3. Oktober 2026
Kulturhaus Brotfabrik
Die erste re:publica Vienna bringt vom 2.-3. Oktober 2026 das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Technologie und Kultur nach Österreich.
Die Veranstaltung wird vom Momentum Institut als lokalem Host mitorganisiert und -kuratiert und findet in Kooperation mit dem Kulturhaus Brotfabrik statt.
Ziel ist es ein neues, dauerhaftes Leuchtturm-Event im deutschsprachigen Raum zu etablieren – mit klarer inhaltlicher Kante: demokratisch, progressiv, digital, feministisch und gesellschaftspolitisch relevant.
Beide Partner bringen dabei ihre jeweiligen Stärken und Netzwerke ein: Das Online-Magazin Moment.at vom Momentum Institut steht für unabhängigen, faktenbasierten Journalismus aus einer klar demokratischen Perspektive. Das Medium analysiert politische Machtverhältnisse, soziale Ungleichheit und ökonomische Interessenlagen, ordnet digitale und gesellschaftliche Entwicklungen ein und macht komplexe Zusammenhänge verständlich – pointiert, meinungsstark und debattenfreudig. Die re:publica ist die größte Konferenz ihrer Art in Europa. Das Festival für die digitale Gesellschaft steht seit knapp 20 Jahren für Debatten und Austausch über die immer schneller voranschreitende Digitalisierung, ihre Auswirkungen auf den Wandel der Gesellschaft(en), auf Wirtschaft, Kunst- und Kultur sowie auf die Verschiebung politischer Dynamiken.
Durch die Verbindung der beiden Marken re:publica und Moment.at entsteht eine neue, jährliche Veranstaltung für demokratische Debatte und Gesellschaft im Digitalzeitalter sowie eine bisher einzigartige Plattform für Wissenschaft, Aktivismus, Medien und Politik in Österreich. Das neue Event-Format soll nicht nur Wien als progressive Innovationsstadt sichtbar machen, sondern bietet auch einen Treffpunkt für hunderte Teilnehmende aus Österreich, Deutschland und CEE.
Vom 2.-3. Oktober 2026 verwandelt die re:publica Vienna das Kulturhaus Brotfabrik in einen Ort für Debatten und Keynotes mit internationalen Sprecher*innen. Ein offenes Barcamp integriert Bottom-up-Ideen und Community-Expertise. Parties und Konzerte am Abend komplettieren das Programm.
Im Fokus des Programms stehen die wichtigsten Fragen rund um digitale Macht, demokratische Öffentlichkeit und gesellschaftlichen Wandel, konkret etwa:
- Wie verändern Plattformen, KI und Algorithmen politische Meinungsbildung, Medien und Wahlen?
- Wem gehört die digitale Infrastruktur und wer profitiert von ihr?
- Wie lassen sich Demokratie, Grundrechte und Feminismus im digitalen Raum verteidigen und ausbauen?
- Welche Rolle spielen Medien zwischen Desinformation, ökonomischem Druck und demokratischer Verantwortung?
- Wie können Aktivismus, Wissenschaft und Politik wirksam auf soziale Ungleichheit, Klimakrise und Autoritarismus reagieren?
- Welche politischen Regeln braucht die digitale Gesellschaft – und wer setzt sie durch?
Kurz: Es geht um die Frage, wie wir in einer digitalisierten Welt demokratisch, solidarisch und gerecht zusammenleben wollen - und wer darüber entscheidet.
Weitere Informationen zum Programm und den bestätigten Sprecher*innen folgen in Kürze.